<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><title>RSS Wir informieren Sie</title><link>/de/</link><pubDate>2012-04-24T08:54:00</pubDate><generator>umbraco</generator><description>RSSDescriptionStayInformed</description><language>en</language><item><title>Priva nimmt Teil an der Floriade 2012</title><link>http://www.privaweb.de/de/presse-und-news/archiv/2012/4/priva-nimmt-teil-an-der-floriade-2012/</link><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:54:00 GMT</pubDate><guid>/de//de/presse-und-news/archiv/2012/4/priva-nimmt-teil-an-der-floriade-2012/</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>&nbsp;</p>

<p>Priva nimmt Teil an My Green World: Ein Gebäude in der Form
eines aufkeimenden Baumes. Besucher tauchen ein in eine magische
Welt, die alle Sinne anspricht. Der Priva Partner Wolter en Dros
hat sich hierbei um die Regeltechnik und Installationen gekümmert.
In dem Gebäude wurde unter anderem eine Klimawand eingebaut, womit
geheizt oder gekühlt werden kann. Der Weg zu My Green World ist mit
Wärmekollektoren ausgestattet, die auf die Installationen des
Gebäudes angeschlossen ist.</p>

<p>Im Innovaturm wurden von dem Priva Partner Rensen Regeltechnik
Priva Systeme installiert. Das Gebäude ist der Eingang zum Park und
ein Wahrzeichen für nachhaltige Gebäudetechnik. Unter anderem
werden hier Wärme- und Kältespeicher, sowie Betonkernaktivierung
eingesetzt.</p>

<p>Neben diesen beiden Projekten sind weitere innovative Priva
Systeme vorhanden in diversen Gewächshäusern auf dem
Gelände.&nbsp;&nbsp;</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Priva regelt das Heizhaus der Stadt Frankenberg in Sachen</title><link>http://www.privaweb.de/de/presse-und-news/archiv/2012/4/priva-regelt-das-heizhaus-der-stadt-frankenberg-in-sachen/</link><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:24:00 GMT</pubDate><guid>/de//de/presse-und-news/archiv/2012/4/priva-regelt-das-heizhaus-der-stadt-frankenberg-in-sachen/</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>Die Regelungstechnik der Priva Building Intelligence GmbH hält
die Gesamtleistung von 18,0 Megawatt unter Kontrolle. Durch die
Modernisierung werden nicht nur Kosten reduziert, auch an die
Umwelt wurde dabei gedacht: Während eine Elektroheizung lediglich
40% der genutzten Energie in Wärme umwandelt und eine
Ölkesselheizung schon 90% ausnutzt, ermöglichen moderne
Heizkraftwerke einen weitaus höheren Brennstoffnutzungsgrad. Das
Heizhaus Frankenberg bedient sich deshalb der Technik der
Kraft-Wärme-Kopplung. Neu an der Anlage ist das Zusammenspiel
verschiedener Technologien: Wärmepumpen führen die Abwärme des
angeschlossenen Blockheizkraftwerkes wieder in den Kreislauf der
Energieerzeugung. Auf diese Weise wird der
Erdgas-Verbrennungsprozess fast vollständig ausgenutzt. In den
Sommermonaten nutzt das Kraftwerk ebenfalls die warme
Umgebungsluft.<br />
<br />
In einem Auswahlverfahren fühlte sich Roland Schmidt,
Geschäftsführer der GGF sowie der Wohnungsgesellschaft der Stadt
Frankenberg, in einer Präsentation der Priva Building Intelligence
GmbH besonders im Bereich Optimierung und Bedienung verstanden.
Überzeugend waren im Vergleich zu einem großen Technikanbieter
zudem die geringeren Kosten. Die Regeltechnik lässt sich
überschaubar auf der Visualisierungssoftware TC-Vision der Anlage
1:1 darstellen und bedienen. Das neue System erfüllt alle Aufgaben
zur vollsten Zufriedenheit der Betreiber - sie sind sogar so
zufrieden, dass nun im Zuge von nach und nach fälligen Sanierungen
immer mehr öffentliche Gebäude in Frankenberg mit der Technik von
Priva ausgerüstet werden sollen.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Wechsel der Geschäftsführung bei der PRIVA Building Intelligence GmbH</title><link>http://www.privaweb.de/de/presse-und-news/archiv/2012/3/wechsel-der-geschaeftsfuehrung-bei-der-priva-building-intelligence-gmbh/</link><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:04:00 GMT</pubDate><guid>/de//de/presse-und-news/archiv/2012/3/wechsel-der-geschaeftsfuehrung-bei-der-priva-building-intelligence-gmbh/</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><img src="/media/247624/xl-marc_giese1_200x126.jpg"  width="200"  height="126" alt="Marc Giese" style="float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;"/></p>

<p>Marc Giese ist Diplom-Ingenieur und verfügt über langjährige
Senior-Management-Erfahrung. Als gebürtiger Holländer, der schon
seit vielen Jahren in Deutschland lebt, ist er ein Garant für eine
direkte Verbindung zwischen PRIVA Building Intelligence GmbH und
dem Südholländischen Mutterkonzern Priva B.V.</p>

<p>Um die Kontinuität für Kunden und Partner zu gewährleisten
arbeiten Mielke und Giese schon seit November 2011 zusammen.
Außerdem wird Wolfgang Mielke dem Unternehmen noch ein ganzes Jahr
als Berater zur Seite stehen.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>TIP: Energieeinsparung durch frühzeitiges Schliessen des Schirmes</title><link>http://www.privaweb.de/de/presse-und-news/archiv/2012/1/tip-energieeinsparung-durch-fruehzeitiges-schliessen-des-schirmes/</link><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:16:00 GMT</pubDate><guid>/de//de/presse-und-news/archiv/2012/1/tip-energieeinsparung-durch-fruehzeitiges-schliessen-des-schirmes/</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>&nbsp;</p>

<p>Betrachten Sie zum Beispiel einmal das Schliessen des Tuches:
oft geschieht das erst, wenn es draussen schon dunkel ist. Das ist
eigentlich zu spät, denn die durchschnittliche Rohrtemperatur
steigt bereits in den Nachmittagsstunden an. Wenn man das
Tuch&nbsp; fruezeitig schliesst, erzielt man also eine
beträchtliche Energieeinsparung. Die Strahlung hat zu diesem
Zeitpunkt bereits so weit abgenommen, dass sie nur noch wenig
Einfluss auf das Wachstum der Pflanzen hat.</p>

<p>In der Praxis funktioniert das wie folgt: Schalten Sie in I162
eine separate Periode ein, in der Sie&nbsp; nur Strahlung und
Rohrtemperatur als Bedingungen verwenden. Sobald die Rohrtemperatur
über den eingestellten Wert steigt und gleichzeitig die Strahlung
unter den Sollwert sinkt, schliesst der Schirm. Wenn Sie eine
Vornacht geben wollen, schliessen Sie trotzdem das Tuch&nbsp; zum
selben Zeitpunkt.&nbsp; Stellen Sie zum gewünschten Beginn der
Vornacht einen Tuchspalt auf Basis der Gewächshaustemperatur
ein.&nbsp; Auf diese Weise ist die Vornacht gegeben und erreichen
sie die maximal mögliche Energieeinsparung.</p>

<p>Wollen Sie mehr über Energieeinsparung erfahren?<br />
Besuchen Sie uns auf der IPM in Essen, Stand GA54 und wir erzählen
Ihnen alles darüber!</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Priva Connext: Der Prozesscomputer für anhaltendes Wachstum</title><link>http://www.privaweb.de/de/presse-und-news/archiv/2012/1/priva-connext-der-prozesscomputer-fuer-anhaltendes-wachstum/</link><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:39:00 GMT</pubDate><guid>/de//de/presse-und-news/archiv/2012/1/priva-connext-der-prozesscomputer-fuer-anhaltendes-wachstum/</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><strong>Der Nachfolger des Intégro</strong><br />
Der Connext ist der Nachfolger von Privas erfolgreicher Intégro
Reihe. Das System&nbsp; verarbeitet alle Regelungen einer
Gärtnerei: Klima, Energie, Silos, Speicher, Bewässerung usw.
und&nbsp; bietet dem Gärtner darueber alle nötigen (grafischen)
Informationen. Der Vorteil des Connext ist, dass es ein offenes und
auf dem industriellen Ethernet basiertes System ist. Dieses
Ethernetnetzwerk kann auch anderen Zwecken dienen, wie&nbsp; zum
Beispiel Sortiermaschinen, Arbeitsregistrierung etc. Es vereinfacht
die Sammlung und Verknüpfung von Informationen. Das Netzwerk kann
von Aussen über das Internet bedient werden und ermoeglicht es dem
Händler somit, Servicehandlungen&nbsp; und Änderungen per
Fernbedienung durchzuführen. Dies ist sicherlich von groβem Vorteil
bei größeren Entfernungen zwischen Händler und Betrieb.</p>

<p><img src="/media/219040/priva_connext_verkleind_497x305.jpg"  width="497"  height="305" alt="Connext sfeerbeeld"/></p>

<p>Der Priva Connext ist abwärts kompatibel mit dem Intégro. Das
bedeutet, dass bestehende&nbsp;Hard- und Software leicht
eingebunden werden kann: Fühler, Hardwaremodule usw bleiben
bestehen, was&nbsp; die Amortisationsdauer früherer Investitionen
erheblich verkuerzt. Der Connext kann in großen und kleinen
Gärtnereien eingesetzt werden, sowohl als Standalone-Lösung für die
Bewässerung als auch voll integriert. Ob einfach oder komplex;
Priva schafft alle Bedingungen für ein "Wachstumsklima",
unterstützt den Gärtner und stellt sicher, daß er für die Zukunft
mit dem Connext gerüstet ist.</p>

<p>Wollen Sie mehr über den Priva Connext Prozesscomputer
erfahren?<br />
Besuchen Sie uns auf der IPM, Stand GA54 und wir erzählen Ihnen
alles darüber!<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Damit die Motoren nicht überhitzen</title><link>http://www.privaweb.de/de/presse-und-news/archiv/2011/11/damit-die-motoren-nicht-ueberhitzen/</link><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:00:00 GMT</pubDate><guid>/de//de/presse-und-news/archiv/2011/11/damit-die-motoren-nicht-ueberhitzen/</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>﻿<span>Der ADAC Berlin-Brandenburg bewirtschaftet einen
Gebäudekomplex, zu dem der ADAC-Komplex, ein Mietshaus und das
"Best Western Queens Hotel City West" mit sechs Etagen gehören. Die
Gesamtnutzfläche beträgt 7.900 Quadratmeter. Damit ist die Berliner
Niederlassung des ADAC eine der größten in Deutschland. Der ADAC
bietet Pannenhilfe und andere Dienstleistungen rund um Auto und
Verkehr, produziert Stadtpläne und Straßenkarten und betreibt
mehrere Fahrsicherheitszentren. Zudem ist die ADAC Luftrettung eine
der zwei größten Flotten von Rettungshubschraubern in Deutschland.
Der ADAC hat mehr als 17 Millionen Mitglieder und ist nach dem
US-amerikanischen AAA der zweitgrößte Automobilclub weltweit. Im
In- und Ausland arbeiten rund 6.800 Menschen beim ADAC, weitere
2.417 Beschäftigte arbeiten in den Regionalclubs.</span></p>

<p>Vor allem durch die Größe seiner Gebäude benötigt der ADAC
Berlin Brandenburg eine professionelle GLT. 1998 stand die
Geschäftsleitung vor dem Problem, dass das alte System den
Anforderungen nicht mehr gewachsen war: Vor allem die
Regelungstechnik war nicht mehr effizient genug. "Es brauchte sehr
lange, um einmal eingestellte Parameter zu ändern, wir konnten also
nicht flexibel auf veränderte Bedingungen reagieren", erinnert sich
Andreas Materne, technischer Leiter beim ADAC Berlin Brandenburg,
der damals mit der Umstellung betraut war. "Das alte System war
nicht mehr zeitgemäß - und zudem wollten wir Energie sparen."</p>

<p>Durch die Empfehlung einer anderen Firma, die die Wartung und
Instandsetzung unserer Lüftungsanlagen betreut, wurde man beim ADAC
auf die PRIVA Building Intelligence aufmerksam. "Die Präsentation
hat uns sehr gefallen - grundsätzlich überzeugt hat uns die gesamte
Bedienoberfläche, die eine selbstständige Änderung von Parametern
wie der Raumtemperatur oder der Drehzahlen der Lüftungsanlage
erlaubt. Zudem ließ sich die Lösung flexibel an geänderte
Anforderungen anpassen und bot somit eine hohe nutzerspezifische
Bedienbarkeit", sagt Materne.</p>

<p><strong>Von der "kleinen Lösung" zur GLT für den gesamten
Gebäudekomplex<br />
</strong>Die Zusammenarbeit zwischen PRIVA und dem ADAC begann
zunächst mit einer "kleinen Lösung" zur Optimierung der
Raumtemperaturen in den Büroräumen des Vorstandes und der
Geschäftsführung. Dafür wurde die GLT auf die Regelung der
zuständigen RLT (Raumlufttechnik)-Anlage aufgesetzt. Zwei Jahre
später folgte die Modernisierung der Heizungsanlage der
Verwaltungsetage, darauf die Umstellung auf Fernwärme. "So wurde
die gesamte Regelungstechnik schrittweise immer weiter modernisiert
und erweitet", sagt Materne. Ein großer Pluspunkt: "Bei der
Inbetriebnahme der jeweiligen Systeme sind nie Probleme
aufgetreten. Das ist sicher auch der Tatsache geschuldet, dass das
gesamte PRIVA-System übersichtlich, logisch und selbsterklärend
ist. Auch gab es keine nennenswerten Probleme im Zusammenspiel
älterer Geräte mit der jeweils neuen Gerätegeneration" lobt
Materne. Heute wird der gesamte Gebäudekomplex über drei
Grundstücke mit der PRIVA Regelungstechnik gesteuert. Die letzte
Erweiterung erfolgte im Jahr 2008, als die 120 Hotelzimmer des
"Best Western Queens Hotel City West" mit Klimaanlagen ausgerüstet
wurden. Die gewünschte Flexibilität ist dabei längst erreicht: "Wir
können über Modem und gsm-Module direkt in die Lösung hineingehen,
wir können extern warten und regulieren. Störungs- und
Notfallmeldungen werden automatisch versendet, wobei die GLT mit
der Bandmeldezentrale, der Alarmanlage und der Brandmeldeanlage
verknüpft ist. Im Notfall gibt es dann eine Nachricht direkt aufs
Handy, und wir können sofort handeln" sagt Materne. Auch der
Energieverbrauch konnte gesenkt werden: Die neue GLT ermöglicht
eine Einsparung von durchschnittlich fünf Prozent im Jahr.</p>

<p><strong>Kompatible Produkte, exzellente Betreuung</strong><br />
"Die langjährige Zusammenarbeit beruht zum einen auf der sehr guten
Qualität der Anlagen, zum anderen aber auch auf der hervorragenden
Betreuung, die wir durch PRIVA erfahren", sagt Materne. So wurden
bei Neuerungen die Schulungen und die Einweisung in das System
stets vor Ort durchgeführt, alle Regel- und Einstellpunkte im
System wurden genau erklärt und praktisch vorgeführt. Bei Problemen
wendet man sich an die langjährigen Ansprechpartner sowohl bei
PRIVA als auch beim Servicepartner Carrier, NL Berlin. Diese stehen
zu jeder Zeit für Fragen, Hinweise und Support zur Verfügung. "Als
Techniker vergleiche ich das System gerne mit Steuerungs- und
Regelungssystem anderer Hersteller und stelle immer wieder neu
fest, dass die Bedienung von PRIVA intuitiv ist. Zum Ändern von
Parametern muss ich keine zusätzlichen Kosten planen, weil
Änderungen direkt durch Servicetechniker durchgeführt werden
können. Das ist nur ein nicht zu unterschätzender Fakt, der für das
System PRIVA spricht", bilanziert Materne. "In der Vergangenheit
waren wir auch gerne Gastgeber für Interessenten, die sich das
System PRIVA in der Praxis ansehen wollten."</p>

<p><span>Autor:
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
 Charlotte Reuscher, IT-Journalistin bei WORTFINDER PR in
Hamburg</span></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Priva rettet Abiball</title><link>http://www.privaweb.de/de/presse-und-news/archiv/2011/7/priva-rettet-abiball/</link><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:00:00 GMT</pubDate><guid>/de//de/presse-und-news/archiv/2011/7/priva-rettet-abiball/</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>Dementsprechend liegen die Stärken unseres Jahrgangs vor allem
auch in diesem Bereich. Ob bei den Bundeswettbewerben Mathematik,
Informatik oder Jugend forscht, Olympiaden in Chemie oder Physik,
überall haben wir Preise abgeräumt. Und aus unserem Jahrgang kommen
auch erfolgreiche Schachspieler und Basketballer. So viele Erfolge
kann man nur feiern, wenn man als ganzer Jahrgang ein gutes Team
bildet und sich aufeinander verlassen kann.<br />
<br />
Feiern wollten wir unseren für die Schullaufbahn entscheidensten
Erfolg, nämlich das Abitur, auf einem grandiosen Abiball und
wählten als Organisatoren easy abi aus, weil in den Vorjahren alle
Schulen sehr zufrieden mit der Organisation des Unternehmens
gewesen waren, das den Schülergruppen gerade während der
Prüfungszeit viel Planungsarbeit abnehmen konnte. Anfangs schien
auch bei uns alles gut zu funktionieren.<br />
<br />
Aber etwa zwei Wochen vor dem Abiball mussten wir feststellen, dass
wir uns auf die Falschen verlassen hatten und offensichtlich
betrogen wurden. Das überwiesene Geld für beispielsweise die
Raummiete, das Buffet oder den DJ, insgesamt etwa 11.000€, war nie
weitergeleitet wurden. Natoll, Abitur bestanden, aber nun um den
Abiball betrogen?<br />
<br />
Dank PRlVA fiel unser Abiball jedoch nicht ins Wasser! Wir konnten
die Raummiete etwas runterhandeln, das Buffet verkleinern und mit
Hilfe der großzügigen Spende über 1000 € von PRIVAkonnte unser
Abiball doch noch stattfinden. Wir hatten einen gemeinsamen
Abschied als Jahrgang mit wunderbaren Erinnerungen an die Krönung
unserer Schulkarriere.<br />
<br />
Sollten wir einmal in die Lage kommen, jemandem helfen zu können,
der in der Klemme steckt, dann werden auch wir nicht zögern! Danke
PRIVA!</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Landhaus Innsbruck: nachhaltige Gebäudetechnik </title><link>http://www.privaweb.de/de/presse-und-news/archiv/2011/7/landhaus-innsbruck-nachhaltige-gebaeudetechnik/</link><pubDate>Sat, 16 Jul 2011 10:00:00 GMT</pubDate><guid>/de//de/presse-und-news/archiv/2011/7/landhaus-innsbruck-nachhaltige-gebaeudetechnik/</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>﻿Moderne Bürogebäude sollten Orte sein, an denen sich die
Mitarbeiter gerne aufhalten, um in einer angenehmen Atmosphäre ihre
Kreativität und ihr Leistungspotenzial voll ausschöpfen zu können.
Für die Herstellung einer solchen Arbeitsatmosphäre spielen das
richtige Klima und der Einsatz zeitgemäßer Technologien, durch die
die Umwelt nicht belastet wird, eine zentrale Rolle. Denn der
Mensch muss sich an seinem Arbeitsplatz nicht nur wohl fühlen,
immer wichtiger wird vielen Menschen, etwas für ihre Umwelt zu tun.
In den Verwaltungsgebäuden des Landes Tirol, dem Neuen Landhaus
Innsbruck und dem 2005 eröffneten Landhaus 2, profitieren die
Mitarbeiter von einer offenen und hellen Architektur sowie
optimalen klimatischen Bedingungen durch den Einsatz modernster
Gebäudeleittechnik und Gebäudeautomation.</p>

<p>﻿Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung wählte das Land
Tirol unter mehreren Bewerbern das Angebot der R &amp; S Group für
die Regeltechnik der beiden Verwaltungsgebäude aus. "Unser System
musste hocheffizient und dabei nachhaltig und kosteneffektiv sein",
so Gerhard Scharl, Leiter Regeltechnik bei der R &amp; S Group.
"Neben dem Preis, konnten wir mit einem an die Gebäudeanforderungen
optimal angepassten, aber einfach zu bedienenden System und einem
zuverlässigen Kundendienstmanagement überzeugen."</p>

<p>Als Partnerunternehmen setzt die R &amp; S Group bei ihren
Lösungen auf die Gebäude- und Prozessverwaltungssysteme der Firma
Priva Building Intelligence. Scharl dazu: "Jedes Gebäude stellt
andere Anforderungen an die Gebäudetechnik, wir verwenden in
unseren Anlagen die bewährten und kostengünstigen Standardprodukte
von Priva und liefern damit optimal an die jeweiligen Gebäude
angepasste Systeme." In Bezug auf das Landhaus 2 erläutert Scharl:
"Unsere Lösung für die Gebäudeleittechnik und Gebäudeautomation
umfasst die gesamte Klimakontrolle, besonders auch in den
Serverräumen, und bei der Beleuchtung. Jeder Raum ist einzeln
regelbar, dabei wird der optimale Anlagenbetrieb über eine
rechnergesteuerte Oberfläche gewährleistet, über die auch die
Störungsüberwachung erfolgt." Die Einzelraumregler, die Controller
und besonders das Betriebssystem für die Gebäudesoftware stammen
von Priva. "Unsere Software für die Regelung und Steuerung des
Gebäudes baut auf dem System von Priva auf - Modifikationen sind
dafür nicht nötig", sagt Scharl. "Durch die Kombination des
Betriebssystems von Priva mit der Funktionalität unserer Software
steht eine in ihrem Anwendungsbereich komplexe und einfach zu
bedienende Lösung zur Verfügung", meint Scharl. "Das System ist von
jedem beliebigen PC aus steuerbar, wobei es einen zentralen
Computer gibt, an dem größere Eingriffe vorgenommen werden können.
Für die Mitarbeiter ist eine Schulung von ein bis zwei Tagen
ausreichend. Im Notfall kann man immer auf unseren Kundendienst
zurückgreifen."</p>

<p><strong>Nachhaltigkeit durch natürliche Energiequellen und
einfache Technologien<br />
</strong>Das Thema Nachhaltigkeit, also Energieeinsparung und die
Verwendung von erneuerbaren Energiequellen, standen bei der
Konzeption im Vordergrund. Fernwärme und Gas-Brennwerttechnik
dienen der Beheizung des Gebäudes. Durch Kühl-Heizdeckensysteme,
Fußbodenheizungen und Betonkernaktivierung in Verbindung mit
Lüftungsanlagen wird die Energie effizient und wirtschaftlich
genutzt. Helle Atrien bringen nicht nur Licht in das Gebäude,
sondern unterstützen ein natürliches Raumklima, indem sie im Winter
für Wärme und im Sommer für Kühlung sorgen. "Im Landhaus 2 befindet
sich das gesamte Rechenzentrum des Landes Tirol", sagt Scharl, "für
die Temperierung der Serverräume nutzen wir keine energieintensiven
Kältemaschinen, sondern entnehmen dem Grundwasser über einen
Brunnen mithilfe von Wärmetauschern die nötige Kühlenergie, über
einen anderen Brunnen führen wir das warme Wasser wieder ab." Laut
Scharl wird damit eine 400fache Stromersparnis gegenüber
herkömmlichen Lösungen erreicht.</p>

<p>Dieses Projekt demonstriert, dass Nachhaltigkeit nicht teurer
sein muss als konventionelle Energienutzung. Die Nutzung einfacher
Technologien, wie etwa Fernwärme oder Brunnenkühlung, ist weniger
anfällig und spart dadurch Wartungs- und Instandhaltungskosten
sowie teure Betriebsmittel gegenüber komplexen und
energieintensiven Systemen, wie etwa Kältemaschinen. In den
Lüftungsanlagen arbeiten doppelt angeordnete
Kreuzstromwärmetauscher, die sich ebenfalls durch
Wartungsfreundlichkeit auszeichnen, aber auch über einen sehr hohen
Wirkungsgrad verfügen. Insgesamt wurde Wert auf einen niedrigen
Energieverbrauch gelegt, was durch das Zusammenspiel von
Gebäudetechnik und Architektur in besonderer Weise unterstützt
wird: Alle Büro- und Seminarräume sind um die großen und hellen
Atrien angeordnet, sodass neben der Luftqualität auch das
persönliche Wohlbefinden der Mitarbeiter gesteigert wird.</p>

<p><strong>Im Fokus steht der Mensch<br />
</strong>Im Zentrum dieser ganzheitlichen und nachhaltigen Lösung
stehen die Bedürfnisse des einzelnen Menschen. Die Temperatur lässt
sich in den Büros aufgrund der Einzelraumlösung nicht nur
individuell anpassen, sondern Fußbodenheizungen und Heiz-Kühldecken
sorgen außerdem für ausgeglichene Temperaturverhältnisse und
Zugfreiheit. Das gilt auch für größere Räume und Gänge, wo das
Klima durch Lüftungsanlagen erzeugt wird. Scharl sagt: "Die
Resonanz der Nutzer ist absolut positiv." Dabei ist das System in
Hinblick auf seine Funktionalität vollständig flexibel: Im Landhaus
2 wurde bereits beim Bau darauf geachtet, dass eine Änderung der
Raumaufteilung jederzeit möglich ist. Softwareseitig wird dies
durch die Priva-Einzelraumregelung unterstützt, wodurch
beispielsweise aus zwei oder mehr Büros ein Raum gestaltet und
klimatisiert werden kann. Dabei ist eine offene Kommunikation über
genormte Schnittstellen zu den diversen Fremdsystemen vor Ort
gewährleistet, wie etwa der Brandmeldeanlage, dem
Zutrittskontrollsystem oder der Serverraumanlage mit dem
Argonlöschsystem. Alle diese speziellen Systeme sind an die
Gebäudeleittechnik angeschlossen, so dass technisch gesehen eine
einheitliche Lösung entstanden ist. "Die Nutzer sind begeistert von
der übersichtlichen, klaren und einfachen Bedienung", sagt Scharl.
"Unser System sorgt für einen effizienten Energieeinsatz, dort wo
sie gebraucht wird", fügt er hinzu. Für die beteiligten Firmen und
das Land Tirol ist es ein Vorzeigeprojekt, bei dem moderne
Architektur, hohe Funktionalität, geringe Kosten, nachhaltige
Technologien und das Wohlbefinden der Mitarbeiter miteinander
vereint wurden.</p>

<p><strong>Autor:</strong><br />
Gerhard Jens Lüdeker,IT-Journalist bei WORDFINDER PR in
Hamburg<br />
<br />
<strong>Pressekontakt:&nbsp;</strong>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
Silvia Leitel, WORDFINDER LTD. &amp; CO. KG<br />
Lornsenstraße 128-130<br />
22869 Schenefeld<br />
Germany<br />
Tel. +49 (0)40 840 55 92-18<br />
<a
href="mailto:sl@wordfinderpr.comwww.wordfinderpr.com">sl@wordfinderpr.com<br />
www.wordfinderpr.com</a></p>
]]></content:encoded></item></channel></rss>
