Gehe direkt zu:: Navigation, Einstellungen, Content, Footer

  • ADAC Berlin-Brandenburg hat mit PRIVA Building Intelligence einen zuverlässigen Partner für die Gebäudeleittechnik.

    Sie rückt nur in den Blickpunkt, wenn sie ausfällt - dann allerdings sind die Folgen äußerst unangenehm: die Gebäudeleittechnik (GLT). Insbesondere in großen Bürogebäuden, Behörden oder Hotels ist ein angemessenes Klima in den Räumen für den Arbeitsablauf unerlässlich. All dies wird heute automatisch über fein abgestimmte technische Systeme mit effizienter Regeltechnik gesteuert, die zentral überwacht werden.

    Der ADAC Berlin-Brandenburg bewirtschaftet einen Gebäudekomplex, zu dem der ADAC-Komplex, ein Mietshaus und das "Best Western Queens Hotel City West" mit sechs Etagen gehören. Die Gesamtnutzfläche beträgt 7.900 Quadratmeter. Damit ist die Berliner Niederlassung des ADAC eine der größten in Deutschland. Der ADAC bietet Pannenhilfe und andere Dienstleistungen rund um Auto und Verkehr, produziert Stadtpläne und Straßenkarten und betreibt mehrere Fahrsicherheitszentren. Zudem ist die ADAC Luftrettung eine der zwei größten Flotten von Rettungshubschraubern in Deutschland. Der ADAC hat mehr als 17 Millionen Mitglieder und ist nach dem US-amerikanischen AAA der zweitgrößte Automobilclub weltweit. Im In- und Ausland arbeiten rund 6.800 Menschen beim ADAC, weitere 2.417 Beschäftigte arbeiten in den Regionalclubs.

    Von der "kleinen Lösung" zur GLT für den gesamten Gebäudekomplex
    Die Zusammenarbeit zwischen Priva und dem ADAC begann zunächst mit einer "kleinen Lösung" zur Optimierung der Raumtemperaturen in den Büroräumen des Vorstandes und der Geschäftsführung. Dafür wurde die GLT auf die Regelung der zuständigen RLT (Raumlufttechnik)-Anlage aufgesetzt.

    Zwei Jahre später folgte die Modernisierung der Heizungsanlage der Verwaltungsetage, darauf die Umstellung auf Fernwärme. "So wurde die gesamte Regelungstechnik schrittweise immer weiter modernisiert und erweitet", sagt Materne. Ein großer Pluspunkt: "Bei der Inbetriebnahme der jeweiligen Systeme sind nie Probleme aufgetreten. Das ist sicher auch der Tatsache geschuldet, dass das gesamte Priva-System übersichtlich, logisch und selbsterklärend ist. Auch gab es keine nennenswerten Probleme im Zusammenspiel älterer Geräte mit der jeweils neuen Gerätegeneration" lobt Materne. Heute wird der gesamte Gebäudekomplex über drei Grundstücke mit der Priva Regelungstechnik gesteuert. Die letzte Erweiterung erfolgte im Jahr 2008, als die 120 Hotelzimmer des "Best Western Queens Hotel City West" mit Klimaanlagen ausgerüstet wurden.

  • Die gewünschte Flexibilität ist dabei längst erreicht: "Wir können über Modem und gsm-Module direkt in die Lösung hineingehen, wir können extern warten und regulieren. Störungs- und Notfallmeldungen werden automatisch versendet, wobei die GLT mit der Bandmeldezentrale, der Alarmanlage und der Brandmeldeanlage verknüpft ist. Im Notfall gibt es dann eine Nachricht direkt aufs Handy, und wir können sofort handeln" sagt Materne. Auch der Energieverbrauch konnte gesenkt werden: Die neue GLT ermöglicht eine Einsparung von durchschnittlich fünf Prozent im Jahr.

    Kompatible Produkte, exzellente Betreuung
    "Die langjährige Zusammenarbeit beruht zum einen auf der sehr guten Qualität der Anlagen, zum anderen aber auch auf der hervorragenden Betreuung, die wir durch Priva erfahren", sagt Materne. So wurden bei Neuerungen die Schulungen und die Einweisung in das System stets vor Ort durchgeführt, alle Regel- und Einstellpunkte im System wurden genau erklärt und praktisch vorgeführt. Bei Problemen wendet man sich an die langjährigen Ansprechpartner sowohl bei Priva als auch beim Servicepartner Carrier, NL Berlin.

    Diese stehen zu jeder Zeit für Fragen, Hinweise und Support zur Verfügung. "Als Techniker vergleiche ich das System gerne mit Steuerungs- und Regelungssystem anderer Hersteller und stelle immer wieder neu fest, dass die Bedienung von Priva intuitiv ist. Zum Ändern von Parametern muss ich keine zusätzlichen Kosten planen, weil Änderungen direkt durch Servicetechniker durchgeführt werden können. Das ist nur ein nicht zu unterschätzender Fakt, der für das System Priva spricht", bilanziert Materne. "In der Vergangenheit waren wir auch gerne Gastgeber für Interessenten, die sich das System Priva in der Praxis ansehen wollten."